Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald

Bei uns im Handwerk gibt es "Action"...
... denn wir be- und verarbeiten Metall ....
... zu den schönsten Formen.

Metallhandwerker-Innung RLWW
Aktuelles









Anlässlich der Corona-Krise verzeichnen unsere Handwerksbetriebe nie dagewesene Einbrüche mit schwerwiegenden Folgen für Liquidität, Beschäftigung und den Betriebsbestand. Viele Handwerksberufe üben aber gerade auch in diesen Tagen zentrale systemrelevante Tätigkeiten aus: sei es im Bereich Hygiene und Gesundheit, bei der Lebensmittelgrundversorgung oder im Bereich technischer Notdienste und Mobilität.

In den vergangenen zwei Wochen haben Innung, Verband und Handwerkskammer Ihnen eine Fülle von Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bündeln Fragen und Informationen, die sich für Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen aktuell im Zusammenhang mit der Corona-Krise stellen. Greifen Sie zurück auf die nachstehenden Informationen:

Zentralverband des Deutschen Handwerks:  https://www.zdh.de/themen-a-z/coronavirus/

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung:

Fragen zu Personalangelegenheiten, Kurzarbeit, Kredite, Zuschüsse, Bürgschaften und Liquidität:

Elisabeth Schubert
Tel. 02602 1005-11 oder 0151- 51087631

Michael Braun
Tel. 02602 1005-25 oder 0151-54760979

Fragen zu Gesellenprüfung, Prüfungsablauf, Einsatz Prüfungsausschuss

Fred Kutscher
Tel. 02631 946413

Kerstin Görldt
Tel. 02631 946410

 





Richtlinie für Kraftbetätigte Türen


Der Markt verlangt immer häufiger nach automatischen Türsystemen. Für den Metallbauer ist es daher empfehlenswert, seine Türen komplett mit Antriebssystemen zu planen und anzubieten. In der Richtlinie Kraftbetätigte Türen wird der normgerechte Umgang mit kraftbestätigten Drehflügel-, Schiebe- und Falttüren im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich beschrieben.
Die neue Richtlinie entspricht den europäischen Verordnungen und richtet sich an Metallbauer, die Türen mit Antriebssystemen ausrüsten, sei es bei der Fertigung oder auch bei der Nachrüstung. Die 24seitige Richtlinie wurde von Experten des Bundesverbandes Metall in Zusammenarbeit mit Vertretern der Industrie erstellt und vermittelt neben technischen Belangen auch die Verfahren zur korrekten CE-Kennzeichnung und Dokumentation.

Weitere Informationen: https://www.metallhandwerk.de/produkte/richtlinie-fuer-kraftbetaetigte-tueren/







Muss es denn direkt ein Auto sein?

Metallhandwerker-Innung übergibt Fahrzeug an Prüfungsbesten

Um die Frage direkt zu beantworten: Ja, denn wer hervorragende Leistungen bei der Gesellenprüfung erbringt, soll auch ein besonderes Geschenk bekommen.

Das dachte sich auch die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald, die seit nunmehr zwei Jahren den Prüfungsbesten im Ausbildungsberuf „Metallbauer/ in“ und „Feinwerkmechaniker/ in“ mit ihren insgesamt sieben unterschiedlichen Fachrichtungen, ein für einige Wochen ein auf das Metallhandwerk designetes Auto zur Verfügung stellt.

Bereits in den vorangegangenen Monaten hatte die Innung in den jeweiligen Berufsbildenden Schulen im Innungsbezirk die Auszubildenden darüber informiert, dass die Innung für die Prüfungsbesten ein besonderes Highlight bereithält. Aber: Ohne Fleiß kein Preis. Das Leistungsziel wurde klar bestimmt. Der Abschluss der Gesellenprüfung in Theorie und Praxis muss mindestens mit der Note „gut“ erfolgen. Die Ausbildung muss in einem Ausbildungsbetrieb, der sich im Bezirk der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald (Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn, Westerwald) befindet, absolviert werden.

„Wir wollen“, so der Obermeister Christoph Held, Kirburg, „mit dieser besonderen Würdigung einen Anreiz bei allen Auszubildenden schaffen, zu den Besten zu gehören und gleichzeitig damit zum Ausdruck bringen, dass sich Leistung lohnt.“

Den Reigen der Prüfungsbesten eröffnete Nikolas Noel Michel aus Holzheim, der im Rahmen der diesjährigen Winter-Gesellenprüfung die Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abschloss. Ausbilder Olaf Roßtäuscher von der Firma Roßtäuscher GmbH, Diez (Bild links) zeigte sich sichtlich stolz auf die Leistungen „seines“ Junghandwerker-Kollegen.







Freisprechungsfeier der Metallhandwerker-Innung fand im Stöffelpark statt

Nach Beendigung der Ausbildung schaut sicherlich so mancher Junghandwerker freudig auf das Erreichte –

das sich als Ergebnis in Form des Gesellenbriefes wiederspiegelt - und lässt den Blick auf die vergangenen dreieinhalb Jahre Lehrzeit schweifen. Dies war sicherlich auch bei den Junghandwerkern, die ihre Ausbildung im Metall- und Feinwerkmechanikerhandwerk erfolgreich absolviert hatten, der Fall. Für die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald war es wie immer eine Verpflichtung, die jungen Absolventen im Rahmen einer Freisprechungsfeier für das erreichte Ziel, den Erhalt des Gesellenbriefs, förmlich freizusprechen. Zahlreiche Gäste folgten dieser Einladung in den Stöffelpark nach Enspel.

Obermeister Christoph Held, Kirburg, gratulierte zu diesen Leistungen im Namen der Innung. „Das Metallhandwerk macht Spaß, es ist das Handwerk der Kreativen und der Könner. Ihr Handwerk! Haben Sie weiterhin Ihre Freude daran. Das Rüstzeug haben Sie nun erlernt, doch Ihr Werdegang hat gerade erst begonnen: Bilden Sie sich fort, machen Sie Karriere. Dazu müssen Sie nicht unbedingt studieren. Sicher, das ist ein möglicher Weg, um weitere Sprossen der Karriereleiter zu erklimmen. Aber: Er ist keinesfalls der einzige und auch nicht der mit absoluter Erfolgsgarantie. Karriere geht auch im Handwerk. Bestehen Sie im Alltag, finden Sie kreative Lösungen, seien Sie aufgeschlossen für gute Ratschläge und innovative Ideen. Zeigen Sie durch Ihr tägliches Engagement, Ihre Lernbereitschaft und Ihr Können, dass Sie etwas auf dem „Kasten“ haben“, so der Obermeister in seiner Ansprache.
Auch Olaf Roßtäuscher, Lehrlingswart und zuständig für die Ausbildung innerhalb der Innung, schloss sich den Grußworten an. „Während Ihrer Lehrzeit haben wir Ihnen das Wissen und die Fähigkeiten vermittelt, die Sie zukünftig benötigen, um als eigenständige Facharbeiter tätig zu werden. Behalten Sie Ihre Wissbegierde und bleiben Sie aufgeschlossen für neue Herausforderungen“.

Daran anschließend folgte das große Highlight des Abends, die Ausgabe der Gesellenbriefe an eine Metallbauerin, 27 Metallbauer und 11 Feinwerkmechaniker aus den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied, Westerwald und Rhein-Lahn durch Obermeister Christoph Held und den Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse Steffen Woitzel, Olaf Roßtäuscher und Uwe Born.

Für besondere Prüfungsleistungen wurde Nikolas Noel Michel aus Holzheim, (Ausbildungsbetrieb Roßtäuscher GmbH, Diez); Lars Lustermann, Hohenstein (Reinhold Nink, Schlossermeister, Birlenbach); Steven Gerl, Ötzingen (Rainer Girmann, Schlossermeister, Montabaur) und Benjamin Unrau, Lohmar (Peter Schmitz, Formenbau und Gravuren GmbH, Buchholz) ein Präsent überreicht.

Feinwerkmechaniker
Jürgen Rommel, Herschbach (BLEN Metalltechnik GmbH, Ötzingen); Felix Staude, Hachenburg (Bruks Klöckner GmbH, Maschinenbau, Hirtscheid); Tim Poetz, Nentershausen (Friedtec GmbH & Co. KG, Werkzeugbau, Görgeshausen); Marvin Fuchs, Niedererbach (Maschinenbau Wüst GmbH,Ötzingen); Benjamin Unrau, Lohmar (Peter Schmitz, Formenbau und Gravuren GmbH, Buchholz); Marc Neufeld, Dernbach; Marvin Rüb, Großmaischeid; Markus Siebert, Dierdorf (alle drei Reuth GmbH, Werkzeugbau, Großmaischeid); Vitali Naumov, Stockhausen-Illfurth; Jan Scherer, Höhn (beide Schmidt und Kexel GmbH, CNC-Präzisionstechnik, Bad Marienberg); Jan Manuel Mager, Sulzbach (Stefan Schmidt, Maschinenbaumechanikermeister, Misselberg).

Metallbauer
Nils Andexser, Stockhausen-Illfurth (Ausbildungsbetrieb Held Metallwaren GmbH & Co. KG, Kirburg); Nils Bauer, St. Katharinen (Dieter Bopper GmbH, Metallbau, St. Katharinen); Andre Diesler, Reichenberg (Jürgen Köhler und Fred Fetz, Metallbau, Niederwallmenach); Jonathan Frorath, Rheinbrohl (MST-GmbH, Metall- und Schweißtechnik, Brohl-Lützing); Steven Gerl, Ötzingen (Rainer Girmann, Schlossermeister, Montabaur); Erik German, Hemmelzen (Metallbau Klein GmbH, Flammersfeld); Sebastian Groth, Rennerod (Norbert Klünder GmbH, Bau- und Kunstschlosserei, Seck); Bilal Gümüs, Rennerod (Zoth GmbH & Co. KG, Anlagen- u. Apparatebau, Westernohe); Niklas Krüger, Altenkirchen (Metallbau Müller GmbH, Mündersbach); Maurice Krüger, Fürthen (Stahlbau H. D. Schneider, Inh. Andreas Schneider e. K., Hamm); Marvin Leyendecker, Sessenhausen (STARNET-Stahlbau Schlosserei, R. Netthöfel GmbH, Marienrachdorf); Arvid Link, Melsbach (Thomas Frorath, Metallbauermeister, Rheinbrohl); Lars Lustermann, Hohenstein (Reinhold Nink, Schlossermeister, Birlenbach); Tim Mann, Rosenheim (Uwe Born, Maschinenbauermeister, Elkenroth); Lukas Mertgen, Hartenfels (Dietmar Mertgen, Metallbauermeister, Hartenfels); Nikolas Noel Michel, Holzheim (Roßtäuscher GmbH, Metallbau-Stahlbau-Schlosserei, Diez); Lisa Pfeifer, Wallmenroth (Ibrahim Sen, Baufertigteilmontage, Wallmenroth); Bastian Pinto-Soares, Unkel (Trimborn Söhne Metallbau GmbH, Bad Honnef); Tristan Reuker, Hadamar (Noll Metallbau GmbH, Görgeshausen); Lorenz Riedel, Pleckhausen (Metallbau Kaul GmbH & Co. KG, Krunkel); Patrick Schneider, Diez (RS Torsysteme GmbH & Co. KG, Limburg); Lukas Sebon, Freudenberg (Hermann Metallbau GmbH, Friesenhagen); Bennedikt Sprenger, Oberneisen (Roßtäuscher GmbH, Metallbau-Stahlbau-Schlosserei, Diez); Mulue Tekle, Buch (Marius Wieland, Metallbauermeister, Nastätten); Samuel Teklemichael, Limburg-Linter (Roßtäuscher GmbH, Metallbau-Stahlbau-Schlosserei, Diez); Laurenz Uhlemann, Wissen (Norbert Moser, Metallbauerbetrieb, Kirchen); Kevin Wickler, Wissen (Stefan Leidig, Schlossermeister, Friesenhagen); Jannick Zöller, Niederfischbach (Hermann Metallbau GmbH, Friesenhagen).

 






Statik-Service des Bundesverbands Metall: Metallbau- und Glas-Statiken von Experten

Der BVM betreut Mitgliedsbetriebe, die nicht über die Ressourcen verfügen, bei statischen Berechnungen. Ausführungsstatiken werden dabei vom BVM für Geländer, Treppenanlagen, vorgestellte oder abgehängte Balkonanlagen, Terrassenüberdachungen, begehbare Verglasungen, Tiefgaragenüberdachungen, Carports oder Wintergärten in prüffähiger Qualität erstellt.

Dabei kommen Bauteile aus Baustahl, Nichtrostendem Stahl und Glas zum Einsatz. Die statischen Untersuchungen und Dimensionierungen von Verankerungskonstruktionen mittels Dübeln, Betonschrauben oder bauaufsichtlich zugelassenen Verankerungskörben werden ebenfalls durchgeführt. Für Fundamentbemessungen werden Fundamentlasten bestimmt.

 Weitere Informationen siehe:

https://www.metallhandwerk.de/statik-service-des-bundesverbands-metall-metallbau-und-glas-statiken-von-experten/

Quelle: metallhandwerk.de










Geländer-Richtlinie (April 2019)

Die Geländer-Richtlinie gehört auf den Tisch jedes Metallbauers. Die komplett neu überarbeitete Richtlinie gibt Hinweise zu Entwurf, Konstruktion und Montage von Geländern und Umwehrungen, die dem Baurecht und dem Arbeitsschutz unterliegen. Auf die erforderlichen Hilfsmittel für die Bemessung wird ebenso verwiesen.

Außerdem wichtig für alle Metallbauer: Es werden in dieser Richtlinie alle relevanten Verordnungen, Normen und technische Empfehlungen in Zusammenhang mit Geländern und Umwehrungen behandelt. Damit ist der Metallbauer sicher, dass er nichts übersieht.

Jetzt Bestellen:

https://www.metallhandwerk.de/produkte/bvm-gelaender-richtlinie/

 







Vergaberecht: Begleitschreiben führt zu Angebotsausschluss 

Ein Bieter, der im Begleitschreiben seines Angebotes einen von den Vertragsbedingungen abweichenden Gerichtsstand anführt – obwohl im Angebot selbst alles stimmt –  unterliegt laut Vergabekammer einem Angebotsausschluss.
 
In dem entschiedenen Fall der Vergabekammer Rheinland-Pfalz hatte der öffentliche Auftraggeber die Ausführung von diversen Abfallentsorgungsleistungen im offenen Verfahren europaweit ausgeschrieben. Der Betrieb beteiligte sich mit einem Angebot an der Ausschreibung. Im Begleitschreiben fand sich in der Fußzeile der Hinweis: „Gerichtsstand ist H., Geschäftsführer: XXX Eingetragen unter HRB XXX M.“ In den Vergabeunterlagen aber war bezüglich des Gerichtsstandes eine Vorgabe bemacht, nämlich: „Gerichtsstand für Vertragsstreitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist P.“
 
Der Auftraggeber schloss das Angebot wegen Änderung des Gerichtsstandes im Briefkopf des Angebotsbegleitschreibens gemäß § 57 VgV aus. Die Vergabekammer Rheinland-Pfalz sieht in den Angaben in der Fußzeile des Begleitschreibens eine unzulässige Abänderung der Vergabeunterlagen und damit einen zwingenden Ausschließungsgrund nach § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV. Das Begleitschreiben des Betriebes sei dabei als Bestandteil des Angebotes zu sehen. Insoweit ist nicht nur der eigentliche Text des Begleitschreibens, sondern darüber hinaus sind auch die in Fußzeilen enthaltenen Informationen zu berücksichtigen, so die Vergabekammer. Unerheblich sei hierbei, ob es sich bei der Fußzeile um eine Allgemeine Geschäftsbedingung handele, die u. U. unwirksam ist. Es ist für eine Vergabestelle nicht zumutbar, erst über materielle Prüfungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen feststellen zu müssen, ob vom Vertragspartner verwendete vorformulierte Regelungen inhaltlich einer AGB-Kontrolle entsprechen und wirksam einbezogen wurden, so die Vergabekammer klarstellend.
Beschluss der Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Beschluss v. 28. März 2018 (Az: VK 1 – 38/17).
Empfehlung:
 
Lassen Sie bei sämtlichen Abänderungen der Vergabeunterlagen absolute Vorsicht walten. Prüfen Sie auch Angaben, die nicht bewusst in Bezug auf das Vergabeverfahren gemacht wurden, sondern – wie hier – allgemein auf dem verwendeten Briefpapier enthalten sind. Prüfen Sie Ihr Briefpapier bzw. Ihre Email-Signaturen dahingehend, dass hier keine Angaben enthalten sind, die nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben zwingend notwendig sind.
Ansprechpartnerin im Bundesverband Metall:
 
Friederike Tanzeglock
Ass. jur.
Recht,Sozial- und Tarifpolitik
Telefon: 0201 / 89619-28
E-Mail: friederike.tanzeglock@metallhandwerk.de

 
Quelle: metallhandwerk.de





Erweiterung Statikbaukasten: Bemessung von Windlasten. Nur für Mitglieder

Neu: Der Anwendungsbereich der BVM-Arbeitshilfe BVM-AH 007 (Statikbaukasten) wurde über sehr einfach zu berechnende Umrechnungsfaktoren auf die Bemessungsmöglichkeit bei Windlasteinwirkungen erweitert. Ein Angebot nur für Mitglieder. Im Dezember 2015 hat der Bundesverband Metall (BVM) zur Qualitätssicherung für Metallbauer und Sachverständige im Metallbau exklusiv für Mitglieder der Metallinnungen die technische Arbeitshilfe 007 „Statikbaukasten zur Dimensionierung von Geländern“ herausgegeben. BVM-Experten vertreten das Metallhandwerk in den maßgebenden Normungsgremien und haben somit direkten Zugang zu aktuellsten Informationen. Diese fließen in regelmäßige Aktualisierungen ein. Nach der ersten Ergänzungslieferung vom Februar 2017 wird die Mappe mit den einfach nutzbaren Tabellenblättern nun ergänzt. Neu: Erweiterung mit Bemessungsmöglichkeit für Windlasteinwirkungen

Der Anwendungsbereich der BVM-AH 007 (Statikbaukasten) wird über sehr einfach zu berechnende Umrechnungsfaktoren auf die Bemessungsmöglichkeit bei Windlasteinwirkungen erweitert.

Erweiterungen im Detail für

Umwehrungen, die Fluchtwege absichern (gleichzeitiger Ansatz von Holm- und Windlast), Bemessung von Umwehrungen, bei denen die Windlast maßgeblich ist

Inkl. Beispiele für die Dimensionierungen bei Windeinwirkungen

Mitgliederpreis für die Ergänzungslieferung mit der Bemessungsmöglichkeit für Windlasteinwirkungen: 29,90 Euro. Der abgebildete Ordner ist im Preis nicht enthalten. Die bereits aktualisierte Vollversion des Statikbaukastens (Ordner) können Innungsmitglieder separat im Online-Shop erwerben. Sie kostet bei einer Einzelbestellung unverändert 199,- Euro und je 99,- Euro für Sammelbestellungen ab 20 Stück, bspw. über Landesverbände oder Innungen – auf Anfrage.

Bestellung: https://www.metallhandwerk.de/produkte/2-ergaenzungslieferung-fuer-arbeitshilfe-ah-007

Quelle: metallhandwerk.de








 

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt…

Bereits 1823 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Der frohe Wandersmann“. 196 Jahre später waren zahlreiche Mitglieder der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald auf den Spuren Eichendorfs und erkundeten („…Dem will er seine Wunder weisen - In Berg und Wald und Strom und Feld“), den Landkreis Neuwied.

Treffpunkt war die Kunstschmiede des Ehrenobermeisters Sebastian Hoppen in Dattenberg, der auch die Organisation des Tages übernommen hatte. Bei einer kleinen Stärkung ging es sportlichen Schrittes nach Linz am Rhein, wo bereits die „Theresia“ der Personenschifffahrtsgesellschaft Schmitz auf die Wanderer wartete. Bei herrlichem Wetter fuhr das Schiff den Rhein hinab nach Königswinter und wieder zurück nach Linz. Dabei gab es ausreichend Gelegenheit, das Handwerk betreffend, fachkundige Gespräche im Kollegenkreis zu führen oder gar lustige Anekdoten auszutauschen.

In Linz angekommen, nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, das schöne Städtchen am Rhein auf eigene Faust zu erkunden und kennen zu lernen. Bei gutem Essen und kühlen Getränken ließen die Wanderer den Tag im Linzer „Restaurant Franco“ Revue passieren. Für alle Teilnehmer stand bereits fest, dass ein solcher Tag auch im kommenden Jahr wiederholt werden muss. Und der Termin steht ebenfalls fest: Pfingstsamstag, 30.05.2020.







Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Bundesverband Metall – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Fachverband Metall Rheinland – Pfalz