Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald

Bei uns im Handwerk gibt es "Action"...
... denn wir be- und verarbeiten Metall ....
... zu den schönsten Formen.

Metallhandwerker-Innung RLWW
Aktuelles




 
Familienwanderung der Metallhandwerker-Innung
Rhein-Lahn-Westerwald führte in den
nördlichen Zipfel von Rheinland-Pfalz

Die organisatorische Ausrichtung des diesjährigen Familienwandertages der Metallhand-werker-Innung war Vorstandsmitglied Klaus Schmidt nebst Gattin, Inhaber der Fa. Luckenbacher Stahlbau in Rosenheim, übertragen worden. Treffpunkt war der Betriebssitz in Rosenheim. Somit ergab sich auch die Möglichkeit einer kurzen Betriebsbesichtigung. Nach Einnahme einer zünftigen Brotzeit zur Stärkung begab sich die Wandergruppe auf den Weg rund um die „Rosenheimer Lay“. Hierbei handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, welches einen aufgelassenen Steinbruch umschließt. Die ehemalige Bruchsohle ist überflutet und bildet dadurch ausgedehnte Flachwasserbereiche, mit angrenzender Fauna und somit ein ökologisches wertvolles Gebiet, welches Tieren wie z.B. seltenen Schmetterlingen, Reptilien und Vögeln eine Heimat bietet. Die Wanderung führte auch am ehemaligen Betriebsgelände der Fa. Luckenbacher Stahlbau vorbei, so dass auch hier eine kurze Besichtigung möglich war. Nach Rückkehr zum Ausgangspunkt begab man sich per Auto zu einem besonderen Event, den die Familie Schmidt organisiert hatte. Die Teilnehmer trafen sich zu einem „Schnupperkurs“ im Golfclub Westerwald in Dreifelden und wurden hier im Umgang mit Golfschläger und den Feinheiten des Golfspielens konfrontiert. Mit einem gemeinsamen Essen wurde ein äußerst sportlicher und geselliger Tag im Kreise der Berufskollegen und deren Familien beendet. Der frühere Obermeister der Innung, Herr Sebastian Hoppen, dankte Familie Schmidt im Namen der Innung für diesen wahrhaft gelungenen und außergewöhnlichen Tag.

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Metall-Innung führte Neuwahlen durch –
Sebastian Hoppen zum Ehrenobermeister gewählt

Anlässlich der diesjährigen Innungsversammlung konnte Obermeister Sebastian Hoppen die Mitglieder der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald in der Stadthalle Ransbach-Baumbach begrüßen. In seinem Geschäftsbericht ging er auf die Aktivitäten und Veranstaltungen der Innung ein. „Es ist durchaus nicht selbstverständlich, dass sich Kolleginnen und Kollegen in ihrer knapp bemessenen Freizeit für die Innung engagieren.
Das gilt einerseits für den Vorstand als auch für die Mitglieder unserer Ausschüsse.“ Hoppen weiter: „An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Mitwirkenden unserer Innung, die mich bei meiner Tätigkeit als Obermeister unterstützt haben.“ Im daran folgenden Fachvortrag ging Klaus Britz von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall, Köln, auf das Thema „Gefährdungsbeurteilung“ ein. Auch die daraus resultierenden Folgen bei Nichtbeachtung wurden ausführlich erörtert. Von der Firma Köster & Co. GmbH, Ennepetal, referierte zum Thema „Bolzenschweißen“ Michael Krämer. 
Dabei stellte er die Verarbeitungs- und Umsetzungsmöglichkeiten der Schweißtechnik vor. Bei den Neuwahlen stand ein Führungswechsel in der Position des Obermeisters an.
Sebastian Hoppen übergab nach fast drei Jahrzehnten im Dienste des Ehrenamtes der Innung, davon 10 Jahre als Innungsobermeister das Zepter an Christoph Held, Kirburg, der einstimmig von der Versammlung gewählt wurde. Im Amt des stellvertretenden Obermeisters wurde Uwe Born, Elkenroth, bestätigt, ebenso die Lehrlingswarte Olaf Roßtäuscher, Diez, und Dieter Wüst, Heiligenroth.
Als Vorstandsbeisitzer wurden gewählt Norbert Klünder, Seck, Manfred Limbach, Neuwied, Klaus Schmidt, Rosenheim und Gerhard Sinzig, Dernbach. In einem daran anschließenden Wahlgang wurde Sebastian Hoppen zum Ehrenobermeister der Metallhandwerker-Innung gewählt. Jahresrechnung und Haushaltsplan wurden von der Versammlung ebenfalls genehmigt, sodass noch ausreichend die Möglichkeit bestand, das Handwerk betreffende Themen im Kreise der Mitglieder zu erörtern.

Den Prüfungsbesten Leon Schäl, Dörnberg (Ausbildungsbetrieb Ute Schütz, Metallbau, Holzappel); Tobias Völkel, Höhr-Grenzhausen (Thomas Völkel, Maschinenbauermeister, Höhr-Grenzhausen); Matthias Schröher, Alzey (Heinrich Haus gGmbH, Berufsbildungswerk, Neuwied) wurde für besondere Prüfungsleistungen ein Präsent überreicht

Urteil: Freispruch

Wenn sich das Metallhandwerk zu Beginn eines Jahres einlädt, dann steht bei dieser Veranstaltung in der Regel die feierliche Übergabe der Gesellenbriefe an. So auch in der kürzlich, als die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald insgesamt 35 Metallbauer und 8 Feinwerkmechaniker aus den Landkreisen Rhein-Lahn, Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zu ihrer Berufsreife gratulierte. Das Hotel Paffhausen in Wirges war bis auf den letzten Platz besetzt, als Obermeister Sebastian Hoppen alle Anwesenden zur Freisprechungsfeier begrüßte. „Dreieinhalb Jahre Ausbildung liegen nun hinter Ihnen. Dreieinhalb Jahre vermitteln von Fachkenntnissen und von Wissen, dreieinhalb Jahre des Lernens, des Aneignens, des Selbermachens und des Wiederholens.
Für diesen „Lebensabschnitt“ werden Ihnen nunmehr die Gesellenbriefe übergeben – ein Nachweis und eine Bestätigung, dass Sie die an Sie gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert haben.
Hierzu gratulieren wir Ihnen im Namen der Innung.“ Hoppen weiter: „Sie haben während Ihrer Ausbildung kontinuierlich und auch beharrlich an Ihrem großen Ziel, dem erfolgreichen Abschluss, festgehalten. Daher kann es für Ihr Verhalten nur ein Urteil geben: Freispruch!“. Diesen Worten schloss sich auch Dirk Kröller von der Berufsbildenden Schule Westerburg, der stellvertretend für alle Berufsschulen im Innungsbezirk sprach, an. „In der Berufsschule haben wir Ihnen Wissen und die Fähigkeit vermittelt, zukünftig eigenständig als Facharbeiter im Metallhandwerk zu arbeiten. Arbeiten Sie weiter an sich, nutzen Sie die Möglichkeit der Weiterbildung.“

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Bundesverband Metall – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Fachverband Metall Rheinland – Pfalz